Schulweg vom Neubaugebiet Spechtort zur Grundschule Redderbarg - erneute Begehung        

Am 23. Februar 2021 gab es wieder einen Ortstermin zum Thema Schulweg mit Vertretern von Parteien im Regionalausschuss Walddörfer, dem Bezirksamt Wandsbek und Anwohnern aus dem Neubaugebiet Spechtort. (Teilnehmer: Andreas Schoolmann CDU, Uwe Halpap Grüne, Udo Cordes SPD, Rainer Behrens Die Linke, Heinke Wiemer und Kollegin Fachamt Management des öffentlichen Raumes, Lasse Eisgruber Initiator der Petition und weitere Betroffene. Anlass war eine von zahlreichen Lemsahlern unterstützte Petition zur Verbesserung der Verkehrs-Situation rund um das Spechtort Gebiet. Die Petition hatte zu einer Eingabe und etlichen Diskussionen im Regionalausschuss geführt mit dem Ergebnis einer Neubewertung der Möglichkeiten. Eine derartige Begehung hatte schon im Juni 2016 stattgefunden. Damals war vereinbart worden, dass vom Bezirksamt eine Fuß- und Radweg - Führung östlich der Baumreihe in der Straße Im Kohlhof geprüft werden sollte. Dafür wären Ankäufe von Geländestreifen von privat nötig gewesen. Im Jahr 2020 übernahmen Frau Wiemer und Kollegin vom Fachamt Management des öffentlichen Raumes den „Fall“ Schulwegsicherung vom Spechtort zur Grundschule Redderbarg. Ihre Meinung: auch eine „Verschiebung“ der Straße Im Kohlhof um ein kleineres Stück nach Westen würde nur scheinbar eine Verbreiterung des Fuß- und Radweges im Osten ermöglichen, denn erstens verläuft westlich der Straße die verrohrte Horstbek und zweitens müsste der neue Weg tief gründet werden, was unweigerlich eine Schädigung der sehr alten Eichen östlich der Straße zur Folge hätte. Fazit: es gibt keine wirkliche Handlungsgrundlage für eine Verbesserung der Verkehrssituation. Im Anschluss an die Kohlhof- Begehung begaben sich die Teilnehmer zur Einmündung der Straße Spechtort in die Lemsahler Landstraße, einem kritischen Teil, des von der Polizei  vorgeschlagenen Schulwegs. Es gibt dort eine „Furt“, d.h. eine Markierung für Radfahrer und Fußgänger. Diese soll nicht durch einen Zebrastreifen aufgewertet werden. Ferner gibt es einen Zebrastreifen als Querung der Landstraße, der evtl. durch eine Behelfs-Ampel gesichert werden könnte. Eine neue Überlegung kam von Frau Wiemer und Kollegin: Aufwertung der Bushaltestelle der Linie 474 (Richtung Bergstedt) mit vergrößertem Wertebereich und einem neuen Zebrastreifen vom/zum Spechtort- Neubaugebiet, der auch eine gesicherte Querung im Verlauf des Schulwegs zum Tannenhof ermöglichen würde. Dazu währen Verhandlungen mit dem Grundstückseigentümer nötig - Rainer Behrens als stellvertretender Vorsitzender des Regionalausschusses meinte, der Ausschuss wird in seiner Sitzung am 25.03.21 dem Fachamt „Management des öffentlichen Raumes „ den Auftrag erteilen.

Jahresprogramm 2021

Unser Jahresprogramm für 2021 können wir Ihnen auf Grund der Beschränkungen durch den Corona Virus momentan noch nicht vorstellen. Daher finden sie in dieser Rubrik noch unser Programm von 2020. Wir werden es sobald es möglich ist, aktualisieren.

 Grüße 

Der Heimatbund musste leider alle Veranstaltungen im Dezember absagen. Das legendär, beliebte Schweinelotto konnte nicht stattfinden. Der weihnachtlichen Musik und den Geschichten von Uwe Michelsen, haben wir sehr gerne gelauscht, auch diese Veranstaltung musste abgesagt werden. Bis zu letzt hatten wir noch Hoffnung, das „Singen unterm Tannenbaum“ stattfinden könnte, aber auch diese Veranstaltung konnte leider nicht durchgeführt werden. Schade... denn dieses Jahr hätte die Tradition 35 jähriges Jubiläum gefeiert.
Wir  hoffen, Sie dieses Jahr endlich wieder auf einer unserer Veranstaltungen begrüßen zu dürfen. Es gibt sicherlich viel zu erzählen.                                                                                                Bis dahin, bleiben Sie gesund

Jahreshauptversammlung 

Auf der Jahreshauptversammlung am 29.09.20 wurde der Vorstand für 2 Jahre neu gewählt. Frau Anja von Wagner verabschiedete sich vom Vorstand und gab somit die Position des  2. Vorsitzenden frei. Auch Thomas Heitmann verabschiedete sich vom Vorstand und es wurde eine Position des Beisitzers frei. Hans Jürgen von Appen übernahm wieder den 1. Vorsitz. Dr. Max Dressler übernahm den 2. Vorsitz. Regina Ellerbrock Uppenkamp wurde 1. Schriftführerin. Der 2. Schriftführer bleibt unbesetzt. Sven Calsow wurde Beisitzer. Die weiteren Beisitzer, Heinz Feltmann, Theodor Uppenkamp und Bernd Finnern bleiben bestehen.

Eröffnung der neuen ASB-Werkstatt-Kita Redderbarg 33

Was lange währt wird endlich gut…. nach insgesamt fast sieben Jahren ist es nun soweit: die neue ASB- Werkstatt-Kita Redderbarg 33 öffnet ihre Pforten. 95 Kinder (45 Krippe, 50 Elementar)dürfen sich auf ein tolles neues Gebäude und eine großzügige Außenfläche im Grünen freuen.„Wir haben lange auf diesen Moment warten müssen, dafür ist die Freude jetzt umso größer“sagt die zufriedene Kitaleiterin Anna Eilert. Währen des Lockdowns hatte der Großteil der Eltern die Kinder zu Hause gelassen. Jetzt soll es ab dem 03. August nach den Sommerferien mit neuem Schwung in der neuen Werkstatt-Kita-Redderbarg 33 wieder losgehen. Die „alte Werkstatt-Kita“ bleibt bestehen und wird vollumfänglich für die GBS-Betreuung (ganztägige Betreuung und Bildung an Schulen) der Grundschule Lemsahl-Mellingstedt genutzt. Zudem ist dort ab dem Schuljahr 2021/2022 ein Haus für die Vorschulkinder der Kita geplant. Was die Kita auszeichnet und ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den anderen Kitas im Stadtteil darstellt, ist das besondere Konzept der ASB-Werkstatt-Kita. Es basiert auf aktuellen Erkenntnissen darüber, wie Menschen lernen und welche Bedingungen sie brauchen, um bestmögliche Entwicklungschancen zu haben. Das offene Konzept spricht sowohl die Kinder als auch die Erzieher*innen gleichermaßen an. Wer sich für die Arbeit der Werkstatt-Kita interessiert, sei es als Krippenpädagoge/in oder auch im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres, der kann sich jederzeit gern an die Einrichtungsleiterin, Anna Eilert wenden, TEL, : 040-608 41 56. Mail kitaredderbarg@asb-

Magazin

Die Post stuft das Magazin vom HB. als Werbung ein und verteilt daher nicht an alle Haushalte. Diejenigen, die „keine Werbung“ an den Briefkästen stehen haben, werden das Magazin daher nicht erhalten. Es besteht aber die Möglichkeit, unseren Aufkleber „LM-aktuell ja bitte“  an den Briefkasten anzubringen, dann werden Sie auch zukünftig unser Magazin erhalten.

 

Lager  gesucht

Der Heimatbund sucht ein neues Lager. Wir benötigen ca 20-30 qm mit gutem Zugang, entweder Erdgeschoss oder mit Lastenfahrstuhl. Wenn uns jemand behilflich sein kann, bitte melden unter vorstand@heimatbund-lm.de

Fiersbarg

Am Fiersbarg 8 tut sich etwas. Seit einigen Wochen wurde mit dem Bau der Stichstraße begonnen. Nun kann der Bebauungsplan Lemsahl-Mellingstedt 19 in Kraft treten. Den Zuschlag hatte die Fiersbarg Projekt GmbH von Kristina und Urich Tröger erhalten. Sie haben auch das Neubaugebiet am Spechtort konzipiert. Es werden am Fiersbarg 42 Wohneinheiten mit großzügigen Grundstücken entstehen. Aufgeteilt in 3 Stadtvillen im geförderten Wohnungsbau mit je 5 Wohneinheiten, 5 Einzelhäuser, 5 Doppelhäuser und 4 Reihenhäuser mit je 3 Wohneinheiten.

 

 

Heimatbund Lemsahl-Mellingstedt e.V.

Zur Kontaktaufnahme stehen Ihnen drei Wege zur Verfügung:

Per E-Mail:
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Per Post und Telefon:
Mitgliederangelegenheiten
Hans-Jürgen von Appen
Ödenweg 75
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(040) 608 39 56 AB